Mit einem Briefwechsel im Herbst 1988 (1 Jahr vor dem Mauerfall) fing alles an… – inzwischen gab es fast jährlich ein Treffen – abwechselnd in Brandenburg und im Sauerland. Was ist das Besondere daran? Während nahezu alle einstigen Ost-West-Partnerschaften mehr oder weniger „eingeschlafen“ sind, oder nur noch auf kleine, private Kontakte zurückgefahren wurden, erfreut sich unsere Begegnung immer noch großer Beliebtheit und es lassen sich immer wieder neue Gemeindemitglieder dafür gewinnen. Das ist wahrscheinlich ein Teil des Geheimnisses, dass diese Partnerschaft nicht zu ermüden scheint. Eine bunte Mischung von Geselligkeit, Kultur, Konzerten, Sightseeing, Andachten und Gottesdiensten leistet dabei eine gute Unterstützung. Nicht zuletzt stehen aber auch der Gemeindekirchenrat, bzw. das Presbyterium auf Rönsahler Seite und besonders der Förderverein „Die Kirche im Dorf lassen“ hinter diesen Partnerschaftstreffen und unterstützen diese Arbeit. Kern der Besuche ist mit Sicherheit die Gastfreundschaft auf beiden Seiten, die immer wieder zeigt, dass die gegenseitigen Besuche eine wirkliche Herzensangelegenheit vieler Menschen sind. Lassen sie sich einladen, am Besuchsprogramm teilzunehmen oder auch selbst Gastgeber zu sein.